Top 8 Gran Canaria ohne Massentourismus

aussicht gran canaria

Die Reiseplanung auf Gran Canaria steht, alles ist gepackt, doch im letzten Moment fragst du dich: Was möchte ich eigentlich sehen? Und kann man Gran Canaria auch ohne Massentourismus besichtigen? Vor allem jetzt in den schweren Zeiten, die wir aufgrund der Corona-Pandemie erleben müssen, ist das eine häufig gestellte Frage.

Die Insel erscheint auf den ersten Blick sehr klein, doch sie bietet viel mehr als nur Sonne und Strand. Ganz im Gegenteil, dir stehen eine Reihe von Aktivitäten zur Verfügung anhand derer du nicht nur die Insel an sich bewundern kannst, sondern auch 100% in die kanarische Kultur eintauchst. Dabei musst du nicht 50 anderen Menschen über den Weg laufen.

Inhaltsverzeichnis

Was sind die Top 8 Gran Canaria ohne Massentourismus?

Bestimmt bist du bei deiner Recherche auf anderen Seiten schon den üblichen Sehenswürdigkeiten begegnet: Roque Nublo, Dünen von Maspalomas, Pico de las Nieves oder Puerto de Mogán. Natürlich sind das Orte, die man gesehen haben muss, allerdings möchte ich dir meine top 8 sehenswerte Orte auf Gran Canaria ohne Massentourismus vorstellen, an denen du auch von der kanarischen Kultur einiges mitbekommst. Du wirst mit Sicherheit nicht enttäuscht sein.

1. Das Dorf Fataga

Dieses schöne Dorf liegt im Tal der tausend Palmen in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und nur 15 Kilometer vom Tourismus Hotspot Playa del Inglés entfernt. Es ist so klein, dass es auf dem einzigen Hügel passte, den es in dieser Schlucht gibt.

Ein kleiner Spaziergang durch dieses kleine Bergdorf lohnt sich definitiv um die weißen Häuser und deren mit Stein bepflasterten Mauern von Nahem zu betrachten. Man fühlt sich hier wie in einer Märchenwelt, denn man trifft in dem 3000 Einwohner-Dorf kaum auf andere Menschen.

Direkt an der Straße, die durch Fataga durchfährt, findest du zwei kleine Restaurants, in denen du das kanarische Essen genießen kannst oder du setzt dich zu einem kleinen Picknick auf dem Platz, der sich vor der Kirche befindet.

Auch findest du in diesem kleinen Dorf viele Werke von Künstlern, die sich aufgrund der Ruhe, das dieses Dorf bietet, hier niedergelassen haben. Diese kannst sie vor Ort erwerben und im kleinen Souvenirladen findest du einheimische Töpferware.

Kleiner Tipp am Rande: versuche den Besuch am Wochenende zu vermeiden, da sich viele Touristen hier versammeln. Aber da du ja Urlaub auf Gran Canaria machst, findet sich unter der Woche bestimmt ein freier Tag 🙂

2. Die Schlucht von Guayadeque (Barranco de Guayadeque)

barranco guayadeque gran canaria
Die Schlucht Guayadeque von oben aus gesehen

Wahrscheinlich eine der eindrucksvollsten Schluchten auf Gran Canaria. Sie liegt zwischen den Dörfern Agüimes und Ingenio und bietet uns einen tiefen Einblick in die Kultur der Ureinwohner auf Gran Canaria.

Sie zeichnet sich zum Einen durch die faszinierende Natur aus, vor allem in den Wintermonaten erstrahlt sie in einem unglaublich lebendigem grün der zum Staunen einlädt und zum anderen durch die zahlreichen Höhlen, in denen die Ureinwohner gelebt haben. In Diesen kann man essen und sogar Übernachten. Meiner Meinung nach ein Pflichtbesuch auf Gran Canaria.

Höhlenrestaurants Gran Canaria – Guayadeque

Hast du schon Mal in einer Höhle gegessen? Dann bist du hier genau richtig. Es gibt mehrere Restaurants in Guayadeque, so zum Beispiel: La Era, Vega oder Tagoror. Meine persönliche Empfehlung ist La Era, da es abgesehen von der leckeren Küche eine wunderschöne Sicht auf die Schlucht bietet und es nicht so laut zugeht, da es wenige Tische gibt. Eine Terrasse ist ebenfalls vorhanden. Hier kannst du die kanarische Küche so richtig genießen. Geöffnet ist das Restaurant täglich von 11 bis 18 Uhr.

la era guayadeque
Blick auf den Restaurant La Era

Das Restaurant Tagoror ist selbst in einer Höhle, die einzelnen Tische befinden sich in separaten Bereichen, sodass man das Gefühl hat man wäre alleine. Drinnen ist es etwas dunkel, da keine Fenster vorhanden sind. Auch hier ist eine kleine Terrasse vorhanden. Öffnungszeiten sind täglich von 10 bis 00 Uhr, freitags und samstags auch bis 01 Uhr.

Kanarischer Lebensstil ganz nah

Die Schlucht von Guayadeque ist perfekt um sich in die Welt von früher versetzen zu lassen um zu sehen wie damals und auch heute noch gelebt wird. Es gibt sogar eine Kirche „Ermita de Guayadeque“ und wenn du wissen willst, wie es sich in einer Höhle schlafen lässt, dann kannst du eine der kleinen Höhlenwohnungen mieten (Casas rurales Guayadeque, Casa rural Ca’Juani). Diese befinden sich am Ende der Straße, die die Schlucht durchquert.

Möchtest du dir ein kleines Andenken mitnehmen oder möchtest du deinen Liebsten eine Freude machen? Dann bist du hier genau richtig um etwas richtig Traditionelles zu besorgen. Neben Honig aus dem Guayadequetal oder schöne Topfsouvenirs findest du auch andere traditionelle Arbeiten. Die Casa Cueva Canaria bietet Handwerkskunst und Produkte aus der Region. Ein Besuch lohnt sich definitiv! Du findest den Laden kurz nach dem Restaurant Tagoror.

3. Jardín Botánico Canario Viera y Clavijo (Botanischer Garten)

jardin botanico gran canaria
Botanischer Garten von oben gesehen

Ja, auch Gran Canaria, oder besser gesagt Las Palmas, hat einen Botanischen Garten, der gar nicht mal so klein ist. Er befindet sich in Tafira, (eine kühle und feuchte Gegend 7 km von der Hauptstadt entfernt), da dort die perfekten Voraussetzungen dafür gegeben sind. Ein wunderschöner Ort zum Abschalten in dem man die Natur genießen und den Vögeln beim Zwitschern zuhören kann.

Es gibt zwei Eingänge, einer ist oben in der calle Jardín Canario mit Parkplatz, der andere unten in der carretera del Dragonal. Wenn du mit dem Bus kommst, ist es wichtig zu wissen, dass er nur am oberen Eingang anhält.

Für die Canarios ist er ein Schatz, den sie seit 1952 hüten. Zurecht, denn hier findet man die Vielfalt der Flora der Kanarischen Inseln und Makaronesien. Mit seinen 27 Hektar ist er der größte Garten Spaniens und ein Goldstück für all die Menschen, die die Seltenheit einer Pflanze schätzen. 500 verschiedene endemische Pflanzenarten findest du hier. Ein kanarisches Zitat besagt „Recopilar en un lugar toda la riqueza botánica de las islas„, was soviel bedeutet wie „Den ganzen botanischen Reichtum der Insel an einem Ort vereinigen“. So hast du hier viele Abteilungen der Kanarischen Flora, die du durch die wunderschönen Waldwege bewundern kannst. Gran Canaria bedeutet eben nicht nur Palmen 🙂

jardin botanico gran canaria
Baum im Botanischen Garten

Für den Besuch solltest du definitiv ein paar Stunden einplanen, je nachdem ob du alle Bereiche des Gartens sehen willst, ob du dort Picknick machst (bei den vielen Bänken und Sitzgelegenheiten, definitiv empfehlenswert), usw. Mit mindestens 3-4 Stunden solltest du auf jeden Fall rechnen. Besonders schön ist der Kaktusgarten, aber auch das Ausstellungszentrum (Centro de exposiciones), das verschiedene Ausstellungen anbietet.

blume botanischer garten
Blume im Botanischen Garten

Geöffnet ist er momentan (erkundige dich vorher im Internet um sicher zu gehen) nur montags bis freitags von 7:30 bis 14:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Da er sich am Berg befindet, kann man leider nicht einfach zu Fuß dorthin spazieren, man kommt nur mit dem Auto oder mit dem Bus hin und für den kleinen Hunger zwischendurch findest du das Restaurant Jardín Canario am oberen Eingang des Gartens mit einer tollen Sicht auf den Garten.

4. La Caldera de Bandama (der Vulkankrater Bandama)

caldera bandama
Vulkankrater Bandama von oben

Hast du schon mal einen Vulkankrater von Innen gesehen? Nein? Dann hast du auf Gran Canaria die perfekte Möglichkeit dazu. Der Vulkankrater Bandama (auf spanisch Calderda de Bandama) ist 216m tief, 574m hoch und hat einen Durchmesser von etwa 1km. Er befindet sich in Santa Brígida, im Inneren Teil von Gran Canaria.

Du hast hier mehrere Wandermöglichkeiten: entweder du gehst entlang des Kraters oder du steigst in den Krater selbst hinab. Ich empfehle dir beides, wobei die Umrundung definitiv leichter ist und sie aufgrund der nur 3 Kilometer in ca. einer Stunde zu schaffen ist. Da es sich bei dem Weg um Vulkanschotter handelt, empfehle ich mit gutem Schuhwerk zu kommen, da es immer mal wieder steiler bergauf oder bergab geht und es durch den Schotter stellenweise rutschig werden kann. In den kälteren Jahreszeiten ist eine Jacke notwendig.

wanderung bandama
Teil der Wanderung auf dem Kraterrand

Steigst du in den Krater herab, so sind es ca. 3,5 Kilometer, die du etwa in 2 Stunden bewältigen kannst, solltest du keine Pausen machen. Unten angekommen findet man einen altern Korndreschplatz und Reste einer Weinpresse. Im Frühling oder den Wintermonaten ist es hier besonders schön, da überall Blumen zu sehen sind und grüne „Felder“.

Schlucht innen bandama
Die Schlucht von Bandama von innen aus gesehen

Im Krater angekommen, kannst man die Natur bei einer Pause genießen, bevor man den gleichen Weg, den man zum Herabsteigen benutzt hat, wieder nach oben nimmt.

Ein kleiner Tipp zum Schluss: Es gibt wenige Parkplätze rund um die zwei Wanderwege, daher empfehle ich dir bis hoch zum Pico de Bandama zu fahren, wo du abgesehen von Parkplätzen auch eine wunderbare Sicht auf den Krater hast.

pico bandama
Der Pico de Bandama

5. Das Naturschutzgebiet Tilos de Moya

Gran Canaria hat neben seinen Stränden auch schöne grüne Landschaften, die du definitiv ausnutzen solltest. Ein toller, leichter Spaziergang, den du super auch mit Kindern bewältigen kannst ist der Wanderweg der Tilos de Moya.

Es handelt sich hier um eine Rundwanderung von ca. 2 Kilometern, der am Restaurant Los Tilos startet. Du solltest früh kommen, da hier wenige Parkplätze vorhanden sind.

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Wanderweg durch Tilos de Moya

Insgesamt dauert der Rundweg ca. 30 Minuten bis einer Stunde, wenn man Pausen einlegen sollte. Die vielen Bänke, welche sich auf dem gut beschilderten Rundweg befinden, laden neben der Vielfalt an Pflanzen zu der ein oder anderen Pause ein. Verlieren kannst du dich auf diesem Weg nicht, da er gut beschildert ist. Danach kannst du gerne einen Abstecher in Moya machen, ein sehr schönes Dorf im Norden Gran Canaria in dem du die wunderschöne Kirche La Candelaria besichtigen kannst. Von dort aus kannst du auch eine wunderbare Sicht in die Moya – Schlucht genießen.

6. Puerto de las Nieves im schönen Fischerdorf Agaete

Agaete puerto gran canaria
Hafen und Strand von Agaete (Foto: España fascinante)

Agaete liegt im Nordwesten der Insel. Vielleicht kennst du das, da hier die Fähre nach Teneriffa startet. Eine halbe Stunde von Las Palmas und eine Stunde von Maspalomas entfernt, ist dieses Dorf sehr beliebt bei den Einheimischen, da es seinen traditionellen Charakter nie verloren hat.

Im Fischerhafen befinden sich seine schönen Steinstrände, Restaurants und Geschäfte, wo du kleine Souvenirs besorgen kannst. Früher konnte man von hier aus den „Finger Gottes“ sehen (Dedo de Dios), nach einem starken Unwetter ist er jedoch abgebrochen und heute ist nur noch ein kleiner Teil geblieben. Mit seinen weiß-blauen Häusern erinnert Agaete an die kleinen Dörfer in Griechenland und geben dir nochmals ein besonderes Urlaubsflair.

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Der Finger Gottes (Dedo de Dios) vor und nach dem Unwetter

Strände in Agaete

Du findest hier zwei Strände, einen genau vor dem Hafen und einen direkt im Hafen. Beide sind aus Stein und haben kristallklares und ruhiges Wasser. Viele Einheimische kommen hierher um sich auf den warmen Steinen auszubreiten oder auf den neuen Holzplatten. Schönes Sonnenplätzchen!

Natürlicher Salzwasserpool

Vom Hafen geht eine Promenade direkt zu den bekannten drei Salzwasserpools die aus ehemaligen Salineanlagen entstanden sind. Heute sind die drei Pools aus Vulkangestein perfekt für eine Abkühlung. Beachte bitte die Gezeiten, da bei Flut das Wasser stark ansteigt und es gefährlich werden könnte. Es herrscht hier viel mehr Wind als in anderen Gegenden, in September und Oktober hast du gute Chancen, um einen ruhigen Tag zu verbringen. Über das Wetter auf Gran Canaria kannst du hier mehr lesen.

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Salzwasser Pools bei Agaete (Foto: Hola Islas Canarias)

Das Dorf Agaete

Etwa eine Viertel Stunde entfernt vom Hafen finden wir das Zentrum von Agaete. Ein wunderschönes Dorf mit seinen weißen und blauen Häusern. Du kannst hier die Kirche Iglesia de la Concepción besichtigen und die kanarischen Balkone drumherum bewundern. Agaete ist allgemein ein toller Ort um Gran Canaria ohne Massentourismus zu sehen.

7. Die Gemeinde Agüimes und ihre Schätze

Agüimes ist eine tolle Gemeinde, die kleine Strände aber auch malerische Dörfer beherbergt und einen unvergesslichen Tag ermöglichen. Im Folgenden stelle ich dir von Allem etwas vor:

Die Strände El Cabrón und Arinaga sind vielleicht nicht das erste Ziel beim Besuch der Insel, aber wenn man dort ankommt ist man positiv überrascht. Diese Strände eignen sich nicht nur zum Baden sondern auch zum Surfen oder Tauchen (bester Tauchspot der Insel!)

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Der Strand von Arinaga

Wie üblich auf Gran Canaria, gibt es auch hier tolle Schluchten die man besichtigen kann, so der Barranco de las Vacas (das dem Gran Canyon in seinen Farben ähnelt) oder Guayadeque (siehe oben den Abschnitt dazu).

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Barranco de las Vacas

Die zwei Dörfer Arinaga und Agüimes finde ich besonders schön. Sie sind nicht überlaufen und man kann durch ihnen schlendern ohne dabei hundert anderen Touristen zu begegnen. Besonders Agüimes hat schöne und bunte Gassen.

8. Die Schlucht von Azuaje (Barranco de Azuaje)

Eines der grünsten Schluchten Gran Canarias welche dich verzaubern wird. Im Barranco de Azuaje hast du das Gefühl in einer anderen Welt oder Zeitzone zu sein. Sie befindet sich im Norden der Insel, zwischen den zwei Gemeinden Firgas und Moya. Es ist (zusammen mit dem Barranco de los Cernícalos) die einzige Schlucht in der das ganze Jahr über Wasser fließt. Verschiedene Konditionen kommen hier zusammen, die auf der restlichen Insel nicht vorzufinden sind.

Die gesamte Strecke, wenn wir von der Stadt Firgas aus starten, ist etwa sechs Kilometer lang. Im Winter und nach dem Regen kann die Wanderung kompliziert sein und ist nicht für Kinder geeignet. Es gibt Abschnitte mit viel Wasser, man muss das Flussbett zu verschiedenen Zeiten auf Baumstämmen balancierend überqueren und das Gelände ist rutschig. Außerhalb der Regenzeit ist es problemlos möglich, und es macht viel Spaß. Generell muss man eigentlich nur der Beschilderung folgen um zur Schlucht zu kommen.

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Wanderweg Barranco Azuaje (Foto: TevaTelleva)

Eine andere Möglichkeit – wir lassen das Auto direkt am Balneario de Azuaje stehen (GC 350) und starten die Route mit einem Staunen. Wir sehen die Überreste des alten Hotels – Spa von Azuaje, das 1868 erbaut wurde und das einst dank des Heilwassers, das aus den Quellen der Schlucht floss, wohlhabende Touristen aus dem industriellen Europa anzog. Das Betreten ist heute verboten.

Um das Balneario befinden sich Tafeln mit Informationen zum Wanderweg. Es ist ein wunderschöner Ausflug im Grünen, in dem man nicht nur die Pflanzenwelt der Insel kennenlernt, sondern auch den Vögeln beim zwitschern zuhören kann oder dem Rauschen des Wassers. Für mich eines der besten Ausflüge auf Gran Canaria ohne Massentourismus überhaupt.

Warum eines der top 8 Gran Canaria ohne Massentourismus auswählen

Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir uns nicht erlauben können Orte aufzusuchen, an denen sich viele Menschen aufhalten. Ich habe daher versucht 8 Orte aufzulisten, an denen ich finde, dass man eine schöne Zeit verbringen kann. Alleine, mit der Familie oder dem Partner. Ich hoffe es ist was dabei und sollte ich dir geholfen haben, kannst du mir gerne einen Kommentar dalassen!

Wenn du noch mehr Tipps für deine Reise brauchst, kannst du gerne meinen Artikel Gran Canaria: Tipps für deine Reise durchlesen!


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Comments

  1. Florian says:

    Super Tipps, danke! Vor allem Balneario de Azuaje war sehr spannend zu entdecken, waren auch kaum Touristen da. Wenn man den Ort Googelt findet man auch ein paar interessante Infos wie das Bad/Hotel Ende des 19. Jahrhunderts aussah ?

    1. Ruxandra says:

      Das freut mich!! Bis zum nächsten Mal 🙂

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